Über mich:         

Ich heiße Eleonore Roßmann und wohne jetzt seit über 20 Jahren in Jade an der Jade, in der so genannten Weser-Marsch. Die Region besteht hauptsächlich aus Marschland und Moor und vereinzelt liegenden, landwirtschaftlich genutzten Gehöften. Ideal für die Tierhaltung!  Auch ich lebe in einem ehemaligen Bauernhaus mit viel Land umzu. Nicht weit hinter meinem Land fließt die Jade träge und ruhig und läd im Winter zum Schlittschuhlaufen. Durch die Tierhaltung gezwungen spielt sich mein Leben hauptsächlich draußen in der Natur ab. (Deswegen höre ich das Telefon so häufig nicht, es liegt immer sooo weit entfernt!) Seitdem ich hier wohne, lebe und arbeite ich mit meinen Tieren. Hatte aber als Kind auch immer schon Tiere. Der 1. Hund, ein Königspudel,  zog bei uns ein als ich 10 Jahre alt war. Nachdem ich die Ponyzucht aufgegeben habe, widme ich mich verstärkt der "Zwergenzucht". Im Vordergrund stehen dabei die Kaninchen. Ich habe vor ein paar Jahren mit der Kaninchenhaltung und Zucht begonnen und bin noch voll Enthusiasmus dabei. Außerdem habe ich meine Zwergpudelhündin Paula, und nachdem  sich rausgestellt hat, daß sie eine gute Mutter ist und auch keine Probleme bei der Geburt hat,  wird sie auch weiterhin für Pudelnachwuchs an der Jade sorgen. Im Jahr 2010 habe ich mich einem Hundezuchtverband angeschlossen, dem VRZ. Vereinigte Rassehundezüchter (Mitglied der UCI). Nun werden die nächsten Welpen, die hier geboren werden, auch Abstammungsnachweise erhalten. 

Von diesen o.a. Welpen habe ich eine Hündin behalten. Anouk von der Jade. Mit ihr werde ich voraussichtlich auch züchten.     Mittlerweile hat Anouk 1 x Welpen gehabt und wie erwartet alles super gemacht! Im Sommer 2014 wird ihr 2. Wurf geboren.          Leider ist es sehr schwer geeignete Deckrüden, vor allem mit Zuchttauglichkeitsnachweis und Abstammungspapieren zu finden.

Im Frühjahr 2014 habe ich den theoretischen und

praktischen Sachkundenachweis für Hundehalter,

gemäß § 3 NHundG bestanden

 

 

 Die Möglichkeit hier wohnen zu können eignet sich hervorragend für die Tierzucht. Ich bin dadurch in der Lage, allen meinen Tieren viel Raum zur Verfügung stellen zu können. Und auch die Versorgung gestaltet sich relativ einfach, weil alles Nötige dazu bei mir auf dem Land wächst. (das bezieht sich natürlich nur auf die Kaninchenzucht) Zusätzlich baue ich aber noch bestimmte Gemüsesorten extra für die Kaninchen an, z.B. Mohrrüben. Natürlich ist das alles auch mit viel Arbeit verbunden, aber es macht auch viel Spaß.  Hinter der Tierzucht steht viel Mühe und Arbeit und  auch Sorgen und ich hoffe es versteht jeder, daß ich aus diesem Grunde meine Nachzuchten nicht verschenken kann und es mir sehr am Herzen liegt gute Menschen für meine Tiere zu finden!!!

  So, noch Fragen?

Seit Januar 2015 hat sich einiges geändert. Ich habe den Hof in der Wesermarsch verkauft und wohne nun in Edewecht, im schönen Ammerland. Mein Grundstück grenzt direkt am Wald und somit kann ich von hier lange Hundewanderungen starten.

Zum Spazierengehen ist es hier deutlich besser, allerdings fehlt mir mein Riesengrundstück, welches mir vorher zur Verfügung stand und die Hundehaltung deutlich vereinfachte. Aber auch hier habe ich einen großen Garten, laufe halt viel mit den Hunden. Außerdem kommen sie tägl mit zu meinem Pony, welches ich auf einen tollen Hof in Pension stehen habe. Dort können meine Hunde frei laufen und sich austoben und wir treffen dort die 3 hofeigenen Hunde.

 

Viel Neues ist passiert:

Im Jahr 2016

habe ich mein Haus in Edewecht verkauft und habe eine Stellung im Schullandheim Bissel/Großenkenten angenommen mit der Verpflichtung dort zu wohnen. Eine einigermaßen schöne Dienstwohnung mit kleinem Garten  stand mir dort zur Verfügung. Richtig toll aber ist die Lage: in einem 35Ha großen, eigenem Wald gelegen direkt am Naturschtzgebiet "Sager Meer". Großartig!! Endlich wieder richtig in der Natur zu leben.

Mein alter Hund Murphy blühte geradezu auf.

Hier mußte ich mich entscheiden die Hundezucht, sowie die Kaninchenzucht aufzugeben.

Es ließ sich einfach nicht mit meiner Arbeit dort vereinbaren genügend Zeit,

vor allem, regelmäßig Zeit zu haben.

Schön war jedoch, dass die Hunde nie länger als 3 Std alleine waren und das sie bei vielen Arbeiten dabei sein konnten. Ihre therapeutischen Fähigkeiten kamen dort so richig zum Tragen.

 

3 Jahre habe ich nun dort gewohnt und feststellen müssen, dass es keine gute Idee ist dort zu wohnen wo man auch arbeitet. Feierabend wurde ein Fremdwort und ich entschied mich wieder mal neu anzufangen. 2018 kaufte ich mir ein Haus in Ahlhorn und fand dort im Ort einen neuen Job. Herbst 2019 zog ich dann endgültig dort hin und fing zur gleichen Zeit an dort zu arbeiten. Nun habe ich auch wieder regelmäßg Zeit meine Homepage zu bearbeiten, Pläne zu schmieden etc. Die Erinnerungen an die schöne Zeit in der Wesermarsch, meinen eigenen kleinen Hof dort etc holen mich in letzter Zeit immer häufiger ein und ich vermisse die Freiheiten, die ich dort hatte. Jedoch lassen sich schöne Zeiten nicht wiederholen und ich sehe es als Beginn einer neuen Lebensart. Natürlich nicht ohne tägliche schöne Naturerlebnisse, die ich nun in den nahe gelegenen wirklich schönen Wäldern finde. Mein Pony lebt nicht mehr und auch mein geliebter Hund Murphy ist nicht mehr bei uns. Seit 3 Jahren begleitet uns nun die Wolfsspitzhündin Bente.